1946, kurz nach Kriegsende, wurde ein Kind, unschuldig, in den Vereinigten Staaten geboren. Seine Eltern waren weniger als 10 Jahre zuvor in das Land eingewandert. Ihr Englisch war nicht besonders gut, da sie aus Deutschland stammende Juden waren. Das unschuldige Kind war durch die Vergangenheit seiner Eltern vorbelastet. Der Hass war groß, war allmächtig. Das Kind wurde zum Mann und lebt seit 1970 in Deutschland. Tausende Israelis zieht es heutzutage nach Deutschland, besonders nach Berlin. Ist der Holocaust vergessen und vergeben wie etwa die Inquisition gegen die iberischen Juden im 15. und 16. Jahrhundert? Braucht man Courage, um als Jude heute in Deutschland zu leben? Ein Jude erzählt seine Geschichte.
Festival Event
Veranstaltungsort und Zeit: 
WILD-05
Wildenbruchplatz
5
Sun 16:00 to 17:30