Werdegang / Ausbildung: 
"Eine Akustikgitarre mit offenen Akkorden. Eine helle, schöne Stimme mit offenem Ausdruck. Zwischen kristalliner Klarheit und hauchig beschlagenem Glas. Ein offenes Gesicht mit klugen Augen. Zwischen blauer Melancholie und unbefangener Fröhlichkeit. Poetische Texte mit offenem Ausgang. Zwischen Schmerz, Trauer und Trotz." (TIP Magazin) Die moderne Unnahbare („Ambitious Love“), die zornige Verlassene („Gonna Be Bad“) oder die vor Lebensweisheiten Strotzende („One More Cigarette“) - eine Genre-Begrenzung ihres musikalischen Outputs lässt die Musik der Berlinerin Jenny Weisgerber kaum zu. Der Rolling Stone vergleicht sie mit Norah Jones, der Tip.Berlin mit Joni Mitchell, die Visions mit Heather Nova, der Folker mit Carol King, aber man gesteht Jenny Weisgerber ausdrücklich ihre ganz eigene Nische zu. „Perlig feines Gitarrenspiel“, Virtuosität am Klavier, „zum Dahinschmelzen schöne Songs“ im Pop- und Singer-Songwriter-Stil, schreibt die Presse.